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Ringvorlesungen 

Online-Begleitmodule zur Ringvorlesungen

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Tschechien nach dem Ende des Kalten Krieges. Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur – ein Überblick (WS 2007/2008)


Ringvorlesung an der Universität Wien im Wintersemester 2007/2008
Konzept und Leitung: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb, Univ.-Prof. Dr. Gernot Heiß

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"Österreich nach dem Ende des Kalten Krieges. Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur - ein Überblick" (SS 2007)


Ringvorlesung an der Karlsuniversität Prag und der Universität Wien im Sommersemester 2007
Konzept und Leitung: Univ.-Doz. DDr. Oliver Rathkolb, Univ.-Prof. Dr. Gernot Heiß

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Österreich: Europäische (Be)Wertungen zur Gegenwartsgeschichte im 20. Jahrhundert. Ringvorlesung/Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien (SS 2001)


Konzept und Leitung: Gastprofessor DDr. Oliver Rathkolb. Gefördert von der Stiftung der Bank Austria zur Förderung der Wissenschaft und Forschung an der Universität Wien

Bei genauer Betrachtung der aktuellen Diskussion über die politische Kultur Österreichs im EU-Kontext zeigt sich, dass kaum tiefergehende Analysen der gegenwärtigen Perzeptionen, Österreich-Images und/oder deren historischen Hintergründe in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorhanden sind. Auch an bilateralen Studien zu den jeweiligen nationalen Bedingtheiten der Bewertung österreichischer Zeit- und Gegenwartsgeschichte und aktueller Politik mangelt es – Basisstudien zur wechselseitigen Einschätzungen bleiben meist vor 1918 stehen.

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Gender Studies: Denkachsen und Perspektiven der Geschlechterforschung. 7. Frauen-Ringvorlesung/Institut für Geschichte der Universität Salzburg (WS 2001/2002)


Leitung: Ao. Prof. Dr. Ingrid Bauer, Konzept: Ao. Prof. Dr. Ingrid Bauer, Dr. Julia Neissl (Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung sowie Frauenförderung)

Gender Studies fragen nach der Bedeutung des Geschlechts für Kultur, Gesellschaft und Wissenschaften. Sie rücken die spezifischen Ausformungen der Geschlechterdifferenz in verschiedenen – historischen und gegenwärtigen – Gesellschaften in den Vordergrund, thematisieren die Mechanismen und Strategien, die diese Systeme erhalten, analysieren die Gender-Praxis auf der Ebene der Individuen und untersuchen die Bedeutung der Kategorie Geschlecht für das soziale Handeln von Frauen und Männern.

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