Veranstaltungshinweise
Migration und Kommunikation
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, sz-129, Oman-Saal
26. Jänner 2012, 18:00
- Einleitung: Bettina Gruber (Universität Klagenfurt)
- Filmausschnitt: Nina Kusturica "Little Alien"
- Stadt und Migration - neue kommunale Perspektiven: Erol Yildiz (Universität Klagenfurt)
- Vorstellung des Jahrbuchs "Migration" (Hrsg. Bettina Gruber/Daniela Rippitsch)
- Die Plattform "Migration Villach"
- Einführung in die Wanderausstellung "Migration on Tour": Gertraud Diendorfer
Wanderausstellung "Migration on Tour"
Aula der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
24. Jänner bis 8. Feber 2012
Das Demoratiezentrum Wien hat in Kooperation mit der Initiative Minderheiten sowie unter Mitwirkung von SchülerInnen und LehrerInnen diese Ausstellung entwickelt. Darin werden sowohl aktuelle Zuwanderungstrends als auch historische Migrationsmuster dargestellt. Sie beschäftigt sich mit aktuellen Fragen im Kontext von Asyl, Aufenthalts- und Arbeitsrecht, Einbürgerungspolitik und Integration.
Krieg(e) in Jugoslawien
Herausforderungen für eine „Europäischen Friedenskultur“
Internationale Tagung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
29. November bis 1. Dezember 2011
Als Jugoslawienkriege (oft auch „Balkankonflikt“ genannt) wird eine Serie von Kriegen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien gegen Ende des 20. Jahrhunderts bezeichnet, die mit dem Zerfall des Staates verbunden waren. Im Einzelnen handelte es sich um den 10 -Tage Krieg in Slowenien (1991), den Kroatienkrieg (1991–1995), den Bosnienkrieg (1992–1995) und den Kosovokrieg (1999).
Die Konferenz dient der Analyse der Kriege und ihrer Auswirkungen sowie einer kleinen Bilanz möglicher Lehren und zukünftiger Friedensperspektiven. Die Konferenz soll auf die Ereignisse (Kriegsverläufe, Friedensabkommen und deren Folgen) zurückschauen, die Positionen der Friedens- NGO`s im ehemaligen Jugoslawien ins Zentrum rücken und Zukunftsperspektiven für den Raum veranschaulichen. Es sollen sich WissenschafterInnen, PolitikerInnen und NGO-VertreterInnen gemeinsam dem Thema widmen.
Konkrete Fragestellungen
VeranstalterInnen
Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik der Universität Klagenfurt in Kooperation mit: Institut für Geschichte, Universität Klagenfurt; Mitgliedern des neu gegründeten Friedensclusters (Institut für Konfliktforschung Wien, IKF, Österreichisches Studienzentrum für Friedens- und Konfliktforschung Schlaining, ÖSFK, Demokratiezentrum Wien); Institute for Integrative Conflict Transformation and Peacebuilding, IICP in Wien; Universitäts Club Klagenfurt; Bündnis für Eine Welt; Institutionen aus dem ehemaligen Jugoslawien
Info und Anmeldung
Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Dr. Bettina Gruber (Projektleitung)
e-mail: bettina.gruber@uni-klu.ac.at, Tel.: +43 463 2700-8650
Infobroschüre zur Tagung
Ringvorlesung 'Menschenrechte & Universitäten'
am Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik
der Alpen-Adria Universität Klagenfurt
Termin: Wintersemester 2011/12, Donnerstags, 16.00 - 18.00 Uhr, HS 8 Mensagebäude
Beginn: 13. 10. 2011
Leitung: Univ.-Ass. Dr.in Claudia Brunner
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Ökonomisierung von Wissen, die bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten verschärft, wird in dieser Ringvorlesung die Frage nach dem Zusammenhang von 'Bildung' einerseits und 'Menschenrechten' andererseits in zweifacher Weise gestellt:
• Inwiefern kann Menschenrechts-Bildung auch an Universitäten verankert werden und wie müsste diese aussehen?
• Inwiefern kann der Bezug auf Menschenrechte ein wirksames Mittel in der Auseinandersetzung um die Zukunft der Universitäten als Orte der Kritik und Reflexion gesellschaftlicher Entwicklungen sein?
Die Lehrveranstaltung im Vortrags- und Diskussionsformat gliedert sich in vier Hauptabschnitte:
→ Menschenrechts-Vielfalt: informieren (juristische & politische Grundlagen)
→ Menschenrechts-Konzepte: kritisieren (wissenschaftstheoretische & politische Reflexionen)
→ Menschenrechts-Aktivismus: praktizieren(konkrete Anwendungen mit & ohne Wissenschaft)
→ Menschenrechts-Bildung: institutionalisieren (inneruniversitäre Umsetzungen & Herausforderungen).
Nähere Informationen entnehmen Sie bitten dem Folder
Ringvorlesug 'Menschenrechte & Universität'
Vergangene Termine
eLearning und Neue Medien im Unterricht und in der Lehre
6. eLearning Didaktik Fachtagung
Termin: 18. – 19. Oktober 2011
Ort: TGM, Wexstraße 19-23, 1200 Wien
Website: edidaktik.tgm.ac.at
Die eLearning Didaktik Fachtagung wird heuer bereits zum sechsten Mal zum Forum für eLearning Expertinnen und Experten aus allen Bildungsbereichen und für Lehrende, die sich dem Unterricht mit den „Neuen Medien“ verschrieben haben.
Das Demokratiezentrum Wien war gemeinsam mit dem ICT&S Center der Universität Salzburg mit einem Vortrag von Mag. Petra MAYRHOFER und Mag. Stefan HUBER am 18. 10.2011, 14:00 - 15:30h, mit dem Titel „Schulen vernetzt - schulübergreifendes Arbeiten mit PoliPedia.at" bei dieser Tagung vertreten.
Challenge Social Innovation
Innovating innovation by research – 100 years after Schumpeter
ICICI 2001 International Conference on Indicatoirs and Concepts of Innovation
NET4SOCIETY Networking and Brokerage Event for Socio-economic Sciences and Humanities in FP 7
Termin: 19. – 21. September 2011
Ort: Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien
Veranstalter: NET4SOCIETY (the Network of Socio-economic Sciences and Humanities National Contact Points) mit Unterstützung der Europöäischen Komission, Zentrum für soziale Innovation Wien und TU Dortmund
Website: www.socialinnovation2011.eu
Das Demokratiezentrum Wien ist mit einem Vortrag von Petra MAYRHOFER im Panel 2.3 „Education and Democracy“ am 20.09.2011 mit dem Titel „Approaches towards social innovation in civic education“ bei der Konferenz vertreten.
Zum Programm der Konferenz
Was bedeutet "Soziale Innovation" heutzutage? Wie kann Forschung "Soziale Innovation" unterstützen? Was können die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften beisteuern? Dies sind nur einige Themen die anlässlich der internationalen wissenschaftlichen Konferenz "Challenge Social Innovation" diskutiert werden. Außerdem wird mit der „Vienna Declaration: The most needed social innovations and related research topics “ ein gemeinsames Papier erarbeitet werden, dessen Inhalt in forschungspolitische Debatten auf europäischer und internationaler Ebene einfließen wird und das die entstehende internationale Community of Researchers zur weiteren strukturierten Arbeit an einschlägigen Forschungsthemen anregen soll.
Europa im Klassenzimmer
Wo: MuseumsQuartier Wien
Arena 21, Ovalhalle & Barocksuiten
Wann: Dienstag, 28. Juni 2011, 8.30 bis 13.00 Uhr
Eintritt frei!
Kinderanimation für die jüngeren Besucherinnen und Besucher
Mit dabei sind unter anderem
• KinderuniWien
• Österr. Sprachen-Kompetenz-Zentrum
• KinderBOKU
• Vertretung der Europäischen Kommission
• Akademie der bildenden Künste & TU Wien
• Europabüro des SSR Wien
• Demokratiezentrum Wien
• Österreichisches Bibliothekswerk
• Ludwig Boltzmann Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit
• eTwinning
• Sparkling Science
• Arqa -VeT
• Bildungsberatung in Wien
... und viele mehr!
Interaktive Themeninseln zu den Bereichen Sprachen, Kunst, Beruf & Schule, Naturwissenschaft & Umwelt, Web 2.0, Europa
Projektausstellung
Spannende Projekte stellen sich vor und laden zum Mitmachen ein
Workshops für Pädagoginnen & Pädagogen (Anmeldung erforderlich)
• NQR – das steht für …? Nationaler Qualifikationsrahmen
in Österreich!
• Schulbücher unter Kritik!
• Die QualitätsInitiative BerufsBildung (QIBB)
Workshops für Schülerinnen und Schüler
• Web 2.0
• Europass Cv: Bewerbungen für Europa
Newsroom
• Orange 94.0 | Das Freie Radio in Wien
• ZiS – Zeitung in der Schule (ohne Anmeldung)
Willkommen sind Kinder und Jugendliche sowie Pädagoginnen und Pädagogen – und alle Interessierten.
Infos und Anmeldung: www. lebenslanges-lernen.at/europa
24. und 25. März 2011
Inhalte in der Politischen Bildung
2. Jahrestagung_IGPB
Ort: Museum Arbeitswelt Steyr
Link: www.igpb.at
Über die Inhalte der Politischen Bildung wird eine rege Debatte geführt: Welche Inhalte definieren Politische Bildung oder soll sie Kompetenzen vermitteln? Vernachlässigen die gängigen Kompetenzmodelle die Wissensvermittlung? Wie können Wissen und Kompetenzen zusammengeführt werden? Was ist überhaupt "Wissen"? Was bedeutet in diesem Zusammenhang "konzeptuelles Deutungswissen"? Die Tagung beleuchtet daher aus der Perspektive verschiedener Wissenschaften – der Politischen Bildung selbst, der Geschichtswissenschaft, der Politikwissenschaft
und der Rechtswissenschaft – die unterschiedlichen Vorstellungen von Politischer Bildung bzw. auch die Überschneidungsbereiche. Zudem werden die möglichen Inhalte eines Kerncurriculums
diskutiert. Workshops zu aktuellen Themen ergänzen die Vorträge und Diskussionen.
Eine Veranstaltung der IGPB in Kooperation mit:
Museum Arbeitswelt Steyr
Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz
Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur
Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend
Demokratiezentrum Wien.
Institut für Didaktik der Politischen Bildung der Universität Wien
Zentrum polis - Politik lernen in der Schules.
11. November 2010
Vortragsreihe Politische Erwachsenenbildung:
Gertraud DIENDORFER: Politische Bildung als gesellschaftliche Strategie gegen Politikdistanz
Ort: Institut für Wissenschaft und Kunst, Berggasse 17/1, 1090 Wien
Zeit: 18.30 Uhr
Link: www.politischebildung.at
Vortrag von Gertraud DIENDORFER (Demokratiezentrum Wien) im Rahmen der Vortragsreihe "Politische Erwachsenenbildung", organisiert von der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB) in Kooperation mit dem Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK)
Blog von Judith Schoßböck über den Vortrag: http://digitalgovernment.wordpress.com/2010/11/12/politische-bildung-im-21-jahrhundert/
Demokratiebildung und Politische Bildung sind Voraussetzungen für die persönliche, zivilgesellschaftliche und soziale Teilhabe von Individuen an der Gesellschaft. Immer mehr Menschen nehmen sich als politisch kompetent wahr und haben hohen Beteiligungswillen, aber zusehends das Gefühl, immer weniger auf Politik Einfluss nehmen zu können. Welche Bedeutung kommt der Politischen Bildung in Österreich angesichts dieses "Partizipationsparadoxon" (Plasser) und einer zu beobachtenden Politikdistanz zu? Mit welchen methodischen, praktischen und strukturellen Problemen sind AkteurInnen der außerschulischen politischen Bildung konfrontiert? Welche Anforderungen stellen demokratische Gesellschaften an politische Erwachsenenbildung im 21. Jahrhundert? Darauf aufbauend werden im Referat Möglichkeiten und Ansätze politischer Erwachsenenbildung herausgearbeitet.
br /Mit dabei sind unter anderem
lebenslanges-lernen.at/europa

